Je mehr KI übernimmt, desto wichtiger wird die Frage, was eigentlich noch der spezifisch menschliche Beitrag ist.
Je öfter ich mit KI-Tools arbeite, desto klarer wird mir, was sie nicht können — und genau das definiert aus meiner Sicht die Rolle, die Menschen in einer KI-gestützten Content-Strategie weiterhin unverzichtbar spielen.
KI kann Optionen generieren, aber nicht wirklich entscheiden, welche davon zur eigenen Marke, zur eigenen Zielgruppe und zur eigenen strategischen Situation am besten passt. Diese Entscheidung bleibt menschliche Aufgabe.
Konkrete, eigene Erlebnisse und Beispiele aus der eigenen Praxis kann keine KI erfinden, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Genau diese Details sind aber oft das, was Content von generischem Durchschnitt unterscheidet.
Am Ende trägt immer ein Mensch die Verantwortung für das, was veröffentlicht wird — rechtlich, inhaltlich, und gegenüber der eigenen Kundschaft. Diese Verantwortung lässt sich nicht an ein Tool delegieren, egal wie gut es geworden ist.